Lassen Sie Ihr ERP-System nicht zum limitierenden Faktor werden

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Mit dem Wachstum eines Unternehmens geht in der Regel auch ein Wachstum seiner IT-Infrastruktur einher. Während Tabellenkalkulationen ganz zu Beginn noch für vieles ausreichend erscheinen, kommen mit der Zeit immer mehr Softwarelösungen für verschiedene Unternehmensbereiche hinzu. Eine für die Buchhaltung, eine für die Warenwirtschaft, eine für die Produktion und viele Weitere. So entsteht in den meisten Unternehmen über Jahre hinweg ein bunter Mix aus Eigenentwicklungen und zugekauften Anwendungen, die auf diversen Plattformen über die gesamte Organisation verteilt sind.

Cloud vs. On-Premises

Wachsen Unternehmen weiter, verhält es sich ähnlich wie bei Kindern und Schuhen – was anfangs noch gut passt, beginnt irgendwann zu drücken. Dass Schuhe zu klein geworden sind, lässt sich relativ einfach feststellen. Doch woran erkennen Sie, dass es Zeit für eine moderne ERP-Lösung in der Cloud ist?

  • Der Zeitaufwand für Routineaufgaben nimmt stetig zu, Ihre Mitarbeiter müssen wichtige Informationen manuell und womöglich mehrfach in verschiedenen Systemen erfassen.
  • Ihre unterschiedlichen Insellösungen sind nicht oder nur unzureichend miteinander verknüpft und wichtige Kennzahlen sind nicht auf Anhieb abrufbar.
  • Sensibelste Unternehmensdaten liegen in Systemen mit veralteten Sicherheitsstandards.
  • Der dezentrale Zugriff auf Ihr ERP-System ist nicht möglich.

Wechseln Sie jetzt in die Cloud!

Wenn Sie Ihre Organisation hier wiederfinden, sollten Sie sich die Frage stellen, ob Ihre IT-Infrastruktur Ihren Geschäftserfolg nicht bereits hemmt. Denn neben erheblichen Produktivitätsverlusten, bilden auch Wartung und Instandhaltung der Legacy-Systeme eine nicht zu vernachlässigende Kostenstelle. Dies bestätigt unter anderem eine Studie des Magazins Computerwoche, der zufolge Unternehmen circa 50 bis 75 Prozent ihres IT-Budgets für die Wartung und Instandhaltung der bereits bestehenden IT-Infrastruktur aufwenden [1]. Mit dem Wechsel in die Cloud sind also nicht nur erhebliche Produktivitätsgewinne, sondern in aller Regel auch Ersparnisse im Hinblick auf die Total Costs of Ownership (TCO) verbunden. Darüber hinaus sollte die strategische Bedeutung eines Shifts in die Cloud nicht vernachlässigt werden. Wir befinden uns aktuell an einer Technologiebruchkante. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Skalierbarkeit wirkt Cloud Computing absolut disruptiv, ein Wechsel in die Cloud wird also sowieso notwendig. Wechseln Sie deshalb lieber früher als später!

Wenn Sie gerne mehr über Microsofts modernes Cloud-ERP Dynamics 365 Business Central erfahren möchten, werfen Sie doch einmal einen Blick in unsere Whitepaper „So konsolidieren Sie Legacy-ERP-Systeme in eine moderne Cloud-Plattform“ und „Cloud-ERP professionell einführen“. Oder gewinnen Sie erste Eindrücke in unserem Business Central Assessment!

[1] https://www.computerwoche.de/a/altsysteme-bremsen-die-digitale-transformation,3314539

Beitrag von:
Leonard_Wolff_axon

``Jeden Tag entdeckt man neue, spannende Lösungen. Genau das reizt mich an der Digitalisierung.``

Leonard Wolff
aXon Marketing
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